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Klima-Atlas, Umwelt- und Flächen- Portal des Landes NRW

Das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen LANUV NRW bietet den BürgerInnen umfängliche Informationen zu vielfältige Aspekten der UMWELT und zur FLÄCHENNUTZUNG auf drei Portalen

 → KLIMA ATLAS Plus

https://www.klimaatlas.nrw.de/klima-nrw-pluskarte

Umfangreiche ortsbezogene, auch historische und zukünftig erwartete Werte zu folgenden Themen: Temperatur, Niederschlag, Sonneneinstrahlung, Wind, Überflutungsschutz, Wasserwirtschaft, Boden, Biodiversität und Naturschutz, Wald- und Forstwirschaft, Landwirtschaft, menschliche Gesundheit, Planung und Bau sowie Konzepte vor Ort

→ ergänzend:  KLIMA KARTEN - Geoportal.Ruhr

https://klima.geoportal.ruhr/

FILTER für: Stadtgrenzen, Stadtklima, Klimawandel, Modelldaten (FITNAH 3D), Regionlklima, Luftbilder und Starkregen

Filter: Regionalklima - Klimaökologische Funktionen → wie die Stadt Wesel vom Lippemündungsraum profitiert - Frischluft!

UMWELT PORTAL 

https://www.umweltportal.nrw.de/

 Zugriff auf Orts bezogene Daten → https://www.umweltportal.nrw.de/umwelt-vor-ort | Umweltkarten: https://www.uvo.nrw.de/uvo.html?lang=de

Das Umweltministerium hat das Service-Angebot für Umweltinformationen aus NRW auf seiner Internet-Plattform www.umweltportal.nrw.de überarbeitet und erweitert. Wie hoch ist die Luftbelastung in Dortmund, wie die aktuelle Hochwasserlage am Rhein? Das Web-Portal informiert über Qualität und Belastung von Umwelt und Natur und ermöglicht einen freien und einfachen Zugang zu umweltrelevanten Infos und behördlichen Umweltdaten aus NRW.

Beispielkarte Lippemündungsraum - Verbundfläche mit herausragender Bedeutung

zahlreiche weitere Karten auf GEOPortal.NRW https://www.geoportal.nrw

 

sowie dem

FLÄCHENPORTAL

https://www.flaechenportal.nrw.de/

 

Beispiel Wesel  https://monitor.ioer.de/?raeumliche_gliederung=gebiete&opacity=0.8&zoom=10&lat=51.516007082492614&lng=6.950225830078126&glaettung=0&ind=S11RG&baselayer=topplus&time=2022&raumgl=krs&klassenanzahl=7&klassifizierung=haeufigkeit&darstellung=auto&ags_array=& der Verlust von Naturfläche 2020-2023 im Bereich der Deltaporthäfen ist noch nicht eingerechnet !

aus "Worum es geht" https://www.flaechenportal.nrw.de/index.php?id=3

Mit der Inanspruchnahme von Freiflächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke gehen nicht nur direkte und indirekte ökologische Folgewirkungen einher, sondern es treten auch verstärkt ökonomische und soziale Folgewirkungen auf. Betroffen durch die Inanspruchnahme sind dabei alle Umweltgüter, d.h. Boden, Wasser, Luft und Klima, Biodiversität und das Landschaftsbild.

Ökologische Folgen

  • Zerstörung der begrenzten Ressource Boden durch Versiegelung
  • Verlust wichtiger Bodenfunktionen durch Erosion oder Verdichtung
  • Verlust von Retentionsräumen, die bei Hochwasser überflutet werden können
  • Verlust fruchtbarer landwirtschaftlicher Flächen
  • Verlust naturnaher Flächen
  • Zerschneidung von Natur- und Lebensräumen für Flora und Fauna
  • Verlust an Biodiversität
  • Erhöhung von Lärm- und Schadstoffemissionen durch Verkehrsaufkommen
Soziale Folgen:
  • soziale Entmischung
  • Verödung von Innenstädten und gewachsenen Quartieren
  • weite Wege für Versorgung und Freizeit
  • Erhöhung der Abhängigkeit vom PKW
  • hohe Mobilitätskosten

Ökonomische Folgen:
  • Erhöhter Kostenaufwand durch geringere Auslastung bestehender technischer, sozialer und kultureller Infrastrukturen
  • Gleichzeitig steigender Kostenaufwand für die Erschließung, den Ausbau und die Unterhaltung neuer Infrastrukturen im Umland
  • Erhöhter Kostenaufwand zur Beseitigung von Hochwasserschäden
  • Wertverlust von Immobilien im Siedlungsbestand durch Ausweisung neuer Baugebiete im Außenbereich (Überangebot)
Das Ausmaß der Folgen der Flächeninanspruchnahme ist demzufolge sehr umfangreich. Aufgrund der integrativen Funktion des Bodens innerhalb des Naturhaushalts führen Bodenbelastungen zu vielfältigen, häufig schwierig prognostizierbaren Folgen mit synergetischem Charakter. Auch im sozialen und ökonomischen Bereich verfügt der Flächenverbrauch über komplexe Wirkungsketten. Insgesamt bedingen und verstärken sich die verschiedenen Auswirkungen unter- und gegeneinander, so dass ein komplexes Wirkungsgefüge erkennbar ist. Angesichts dieser Auswirkungen ist ein erheblicher Handlungsbedarf zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme zu sehen!

Im folgenden erhalten Sie tiefergehende Informationen zu den komplexen Wirkungsgefügen des Flächenverbrauchs zu verschiedenen Themenbereichen.
 

Boden | Klima | Biodiversität | Wasser | Demografischer Wandel |  Kommunale Planung

 
 → Historische Daten zum Lippemündungsraum " Klima, Unwetter, Hochwasser" Quelle Bügerverein Büderich e.V. https://www.zeitreise-buederich.de/28
 

NASA- wo brennt es auf der Welt?   FIRMS  Fire Information for Resource Management System https://firms2.modaps.eosdis.nasa.gov/map/  |   https://firms2.modaps.eosdis.nasa.gov/  BMEL Waldbrandstatistik Deutschland  https://www.bmel-statistik.de/forst-holz/waldbrandstatistik

 

 
 

Vorbild und Vorreiter in Sachen Renaturierung - NRW - Strategie Grüne Infrastruktur - auf dem Weg zur grünsten Industieregion der Welt

NRW - Vorreiter und Vorbild in Sachen Renaturierung ?

10. April 2024

auf dem Weg zur grünsten Industrieregion der Welt ?

"Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die deutschlandweit erste regionale Strategie Grüne Infrastruktur erarbeitet. 250 Fachleute aus Planung, Wissenschaft und Praxis haben mitgewirkt. Das im März vom Ruhrparlament des RVR verabschiedete Handlungsprogramm bietet ein Fundament aus Handlungsansätzen und Projektideen sowie bewährtem Praxiswissen, mit denen die Metropole Ruhr ihre Grüne Infrastruktur systematisch weiterentwickeln kann. Ziel ist es, das Ruhrgebiet zu einer klimaangepassten und lebenswerten Metropolregion zu machen und neue Impulse zu aktuellen Herausforderungen wie Klimawandel oder Biodiversität zu setzen.

Die Erarbeitung der Strategie wurde vom Land im Rahmen der Ruhr-Konferenz über die Offensive Grüne Infrastruktur mitinitiiert und gefördert. „Es ist beeindruckend und vorbildlich, wie engagiert die Metropole Ruhr bei der Entwicklung der grünen Infrastruktur vorangeht. Davon profitieren Natur und Mensch gleichermaßen – denn eine vitale grüne Infrastruktur bereichert die Lebensqualität, bietet Lebensraum für die biologische Vielfalt und stärkt die Region für die Herausforderungen des Klimawandels“, betont Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW.

Die Charta Grüne Infrastruktur mit den fünf Leitthemen Lebensqualität, Klimaanpassung, Umweltgerechtigkeit, Artenvielfalt und zirkuläres Bauen & Wirtschaften bildet die Basis. Die Strategie Grüne Infrastruktur konkretisiert diese Entwicklungsvision. Entstanden sind 27 Handlungsziele. Das breite Spektrum der Handlungsmöglichkeiten reicht vom Schutz und der qualitativen Weiterentwicklung von Bestandsgrün bis hin zu einem anderen Umgang mit aktuell „grauen“ Flächen in Form von Umnutzung, teilweiser oder vollständiger Entsiegelung und dem Nachrüsten mit Grüner Infrastruktur. Dabei führt die Strategie Grüne Infrastruktur die Perspektiven des Naturschutzes, der Stadt- und Freiraumentwicklung, der Mobilität, der Klimaanpassung und des Klimaschutzes zusammen und bildet eine übergeordnete Klammer.

„Die Strategie Grüne Infrastruktur ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur grünsten Industrieregion der Welt. Mit 27 Handlungszielen hat sich die Region selbst den Auftrag erteilt, das grüne Kapital in der Metropole Ruhr ganzheitlich zu entwickeln. Die Strategie, die wir gemeinsam im Ruhrparlament verabschiedet haben, schafft nun die Brücke von der Vision in die Umsetzung vor Ort“, so Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne und Vorsitzender der Verbandsversammlung."

Quelle https://www.rvr.ruhr/service/presse/pressemitteilung-detailseite/news/rvr-und-land-nrw-stellen-erste-regionale-strategie-gruene-infrastruktur-metropole-ruhr-vor-27-handlungsziele-bilden-das-herzstueck/

 

weitere Informationen zum Projekt "Grüne Infrastruktur"

→ Transformation zur grünen Industrieversorgung: Wo steht NRW  https://reportage.wdr.de/nrw-industrie-wie-laeuft-die-transformation-zu-gruener-energie

https://www.umwelt.nrw.de/themen/naturschutz/natur/foerderprogramme/gruene-infrastruktur

https://www.land.nrw/pressemitteilung/naturnahe-flaechen-schaffen-aufwerten-und-vernetzen-foerdermassnahme-gruene

https://www.efre.nrw.de/wege-zur-foerderung/projektaufrufe/gruene-infrastruktur-nrw/

→ NRW Landespolitik vs Lokalpolitik...  https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/zweiter-nationalpark-egge-100.html

 

und Wesel ?

→ parents4future Wesel 14.3.2024 zum Projekt BBP232 https://www.instagram.com/reel/C4fvmY9sj9O/?igsh=MWdtOW90aWxvdjlrcw%3D%3D

Update 10.12.2024 - der Weseler Stadtrat beschließt den BBP232 unverändert umzusetzen... https://emmelsum-biotop-retten.de/rhein-lippe-aue-bleibt/

→ Quarks / Umelt / Klimawandel /

So ist Deutschland auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet - 

Hier kannst du nachschauen, was deine Region gegen Extremwetter macht und für die Zukunft plant – und wie stark sie jetzt schon davon betroffen ist.

https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/anpassung-deutschland-klimafolgen/

hier kannst du nachschauen wieviel CO2 der Kreis Wesel emittiert

https://reportage.wdr.de/nrw-industrie-wie-laeuft-die-transformation-zu-gruener-energie#chapter-604

 

und der Niederrhein ?

→ Kreistag Kleve 23.4.2024 / Bürgerentscheid 15.12.2024 - Entscheidung gegen einen Nationalpark Klever Reichswald

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/nationalpark-bewerbung-klever-reichswald-100.html

https://nationalpark-reichswald.de/  | https://nationalpark.nrw.de/dialoge/reichswald

 und Deutschland ?

Reform des Klimaschutzgesetzes 16.4.2024:Die besten Jahre sind vorbei

Die Ampelkoalition verwässert mit einer Reform das Klimaschutzgesetz.

https://taz.de/Reform-des-Klimaschutzgesetzes/!6004639/

Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, zum Reform des Klimaschutzgesetzes

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/klimaschutzgesetz-kemfert-100.html

https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tagesthemen/video-1331768.html

und die EU ?

→ Biodiversitätsziele der EU "Salto rückwärts" für den Artenschutz

tagesschau Stand: 15.04.2024 17:20 Uhr

https://www.tagesschau.de/wissen/klima/biodiversitaet-artenschutz-eu-100.html

NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger: "Wir sind fassungslos, wie schnell hier Umweltrecht rückabgewickelt wird und wie schnell Politik vergessen hat, was die sich selbst vorgenommen hat."

 https://taz.de/EU-und-Ampel-geben-Bauernprotesten-nach/!6004784/

 Update 15.11.2024 taz: Gekippte EU-Verordnung - Abgeholzter Waldschutz .Kommentar von Ulrike Fokken: Der Kampf gegen Entwaldung hat im EU-Parlament einen Rückschritt erlitten. Das ist nicht nur für die Natur beunruhigend. Mit den Stimmen der extremen Rechten von AfD, Marine Le Pen, Viktor Orbán und den anderen Mitgliedern der nationalistischen Fraktionen haben die deutschen Christdemokraten mit der konservativen EVP-Fraktion die EU-Entwaldungsverordnung gekippt. https://taz.de/Gekippte-EU-Verordnung/!6049345/

Sonderbericht des EU-Rechnungshofes - Zu viel Luftverschmutzung und Lärm in EU-Städten - Donnerstag, 16. Januar 2025: Zwar habe sich die Luftqualität in der EU insgesamt verbessert, so die Prüfer. Die Schadstoffbelastung, vor allem die durch Autos und Lastwagen verursachte Konzentration an Stickstoffdioxid (NO2), stelle aber nach wie vor ein großes Problem dar.  / Beim Verkehrslärm deuteten die Daten darauf hin, dass das Ziel, die Zahl der dadurch belästigten Menschen bis 2030 um 30 Prozent zu verringern, voraussichtlich nicht erreicht werde. Schätzungen ließen eine Minderung um nur 19 Prozent erwarten, schlimmstenfalls sogar einen Anstieg um drei Prozent.  / Der Rechnungshof warf der EU-Kommission vor, nicht energisch genug gegen Verstöße gegen das Umweltrecht vorzugehen. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/156936/Rechnungshof-Zu-viel-Luftverschmutzung-und-Laerm-in-EU-Staedten

Hiobsbotschaft Februar 2025: EU weicht den "Green Deal" auf > "INDUSTRIAL clean deal"

https://taz.de/Green-Deal-der-EU/!6068684/

International ?

infosperber (CH)

Die Menschen beschleunigen die Erwärmung der Erde. Doch kurzfristige Interessen verhindern griffige Massnahmen.

https://www.infosperber.ch/dossier/die-klimapolitik-kritisch-hinterfragt/

Alarmzeichen: Die Weltmeere erreichen Rekordtemperaturen

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. /  Seit Anfang 2024 steigen die Wassertemperaturen noch stärker als schon im ganzen Jahr 2023. Forscher erklären sich überrascht.

https://www.infosperber.ch/umwelt/luft-klima/alarmzeichen-die-weltmeere-erreichen-rekordtemperaturen/

 

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Faktencheck Artenvielfalt | Living Planet Index

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 rnd - 11.1.2025  Klimaschutzaktivistin Neubauer (fff) - Brände in Kalifornien sind „Folge von weltweitem, politischem Versagenhttps://www.rnd.de/politik/luisa-neubauer-braende-in-kalifornien-sind-folge-von-politischem-versagen-RVNZSDTNSRMB7MQG7TQLILAT6A.html

 

WAS MENSCHEN GUT TUT

WAS MENSCHEN GUT TUT

 

Die menschliche Rasse ist seit etwa 23 Millionen Jahren auf dieser Erde, unsere jetzige Art (Homo) seit etwa 2,5 Millionen Jahren.

In dieser langen Zeit optimierte sich der Mensch in seiner natürlichen Umgebung auf die ihn umgebenden Lebensbedingungen.

 

Die Prozesse in den Zellen, die seinen Körper und seine Funktionen steuern, sind auf diese alten Lebensbedingungen eingerichtet, die Regelpläne für die Prozesse im Zellkern in der Erbsubstanz (Gene) abgespeichert und in seinem Unterbewußtsein hinterlegt.

Was in diesen 23 Millionen Jahren als schützend, beruhigend, wohltuend erfahren wurde, ist hier und so genauso abgespeichert, wie das, was gefährlich, beunruhigend und bedrohlich ist.

 

So ist eine natürliche, ruhige Umgebung mit bekannten Geräuschen von friedlichen Tieren und gesundem Klima und auch der natürliche Wechsel von Tag und Nacht für die Seele und den Körper gesundheitserhaltend und gesundheitsförderlich.

 

Eine im wahrsten Sinne ursprüngliche, natürliche Umgebung ist somit entscheidend dafür, ob der Mensch gesund und glücklich alt werden kann.

 

Das Abweichen von dieser wohltuend natürlichen Lebensumgebung verursacht Stress im Menschen, der ihn nicht nur seelisch (psychisch) sondern auch körperlich (physisch) wach macht und aktiviert, um diese störende Umgebung zu verlassen oder so zu ändern, daß sie nicht mehr störend ist.

 

Stress bzw. Kampf ist eine wichtige Fähigkeit des Menschen auf (lebens-) gefährliche Situationen reagieren zu können. Kurze Stressreaktionen der Seele und /oder des Körpers sind üblicherweise nicht mit bleibenden Schäden an Seele und/oder Körper verbunden.

Starker, häufiger und/oder andauernder Stress führt allerdings zu (bleibenden) Schäden:

 

Die Seele leidet, frühe und anhaltende Stresserlebnisse werden nicht nur bewußt erlebt, sondern auch unterbewußt gespeichert und beeinflussen in der Folgezeit das Erleben und Verhalten; der überwiegende Teil aller Krankschreibungen und Berufsunfähigkeiten hat in unserer heutigen Gesellschaft ganz oder überwiegend seelische Störungen als Ursache.

Im Körper führt die Kreislaufaktivierung zu Verschleiß an den Blutgefäßen, die enger werden und verstopfen. Das mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgende Gewebe stirbt dann ab und wird vom Körper so gut wie möglich repariert (Narbe). Wenn wichtige, zentrale Steuerorgane wie das Herz (Kreislauf) oder das Gehirn (Nervensystem) von der Durchblutungsstörung betroffen sind, kann das für den Körper lebensbeendend sein.

 

Kreislaufstörungen wie Herzinfarkt, Herzschwäche und Hirnschlag sind in unserer Gesellschaft die häufigste Todesursache!

 

Der (Dauer-) Kampf (Stress) führt auch im Kampf (Immun-) System des Körpers zu Störungen und Fehlern.

 

Weil das Immunsystem für die Selbsterkennung und das Managen des Fremden (Lebewesen wie Keime, Tiere, Pflanzen / Stoffe) zuständig ist, führen Störungen zu folgenden Erkrankungen:

> gestörte Auseinandersetzung mit anderen Menschen > alle Organe betroffen > seelische und körperliche (s.u.) Erkrankungen

> gestörte Auseinandersetzung mit Keimen > schlecht und schwer verlaufende Infektionen

> gestörte Auseinandersetzung mit Pflanzen und Tieren > Allergie wie Heuschnupfen, Asthma, Nahrungsmittelunverträglichkeiten

> gestörte Auseinandersetzung mit Stoffen > Allergie z.B. gegen Impfstoffe, Metalle (z.B. Modeschmuck), Duftstoffe

> gestörte Auseinandersetzung mit den eigenen Körperzellen > Rheuma (jedes Organ kann betroffen sein: z.B. Gelenke, Darm, Haut und Hautanhangsgebilde (z.B. Haare, Nägel), Augen, Schilddrüse)

» Sonderform – gestörte Auseinandersetzung mit veränderten (mutierten), eigenen Körperzellen > Krebs

 

Der Krebs ist die zweit-häufigste Todesursache in unserer Gesellschaft!

 

 

WAS MENSCHEN NICHT GUT TUT

 

Von welchen Lebensumgebungsbedingungen ist bekannt,

dass sie Stress auslösen und somit Ursache der oben genannten Erkrankungen sind?

 

> Unnatürliche, lebensfeindliche oder tote Umgebung

> Extremwetter (Hitze, Kälte, Sturm, Überflutung)

> Störung des Biorhythmus z.B. durch Lichtverschmutzung in der Nacht

> Gifte und Feinstaub in der Atemluft z.B. durch Reifenabrieb und Verbrennung von Kraftstoffen

> Lärm

> Bedrohlich wirkende Fahrzeuge (große, schnelle, laute wie z.B. LKW)

 

Die stressauslösenden Lebensumstände entstehen durch Naturflächenvernichtung und/oder werden durch sie verstärkt.

Eine großflächige nächtliche Lichtverschmutzung ist Folge der nächtlichen Beleuchtung von (Industrie-) anlagen.

Die Zunahme des Verkehrs führt zu Feinstaub-, Gift und Lärmverschmutzung an den genutzten Land- und Wasser Straßen.

    

 

 

 

 

Alle o.g. Einwirkungen führen zu einer Schwächung der übrig gebliebenen Natur (-flächen) und ihrer wohltuenden Schutzfunktion für die Menschen.

 

Angesichts des nicht mehr zu leugnenden, menschen-gemachten (!) Klimawandels mit zunehmenden Extremwetterereignissen und dem dramatischen Artensterben auch bei uns in NRW ist der Schutz, Erhalt und die Stärkung der verbliebenen Naturflächen von überlebenswichtiger Bedeutung für die jetzt lebenden Menschen und zukünftige Generationen

– nicht nur in fernen Ländern, sondern insbesondere auch dort, wo die Menschen geschützt werden sollen -

also HIER BEI UNS !

 

 

Verweise

→ Deutsches Ärzteblatt 13. März 2025 : Mehrheit der Deutschen könnte Auswirkungen des Klimawandels auf die eigene Gesundheit unterschätzen. https://www.aerzteblatt.de/news/mehrheit-der-deutschen-konnte-auswirkungen-des-klimawandels-auf-die-eigene-gesundheit-unterschatzen-5f8bab11-e8ee-4c65-b1a4-6aff43af6d6b

→ Stammesgeschichte des Menschen – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Stammesgeschichte_des_Menschen

Flächenverbrauch und - versiegelung

Licht & Schatten

Lärm

Verlust von Bäumen

→ Links zur Problematik der Klimakrise & des Artensterbens auf der  Startseite  der

©  Initiative Schutz des Lippemündungsraums        https://www.initiative-lippemuendungsraum.de/

 

→ Literatur zu den o.g. medizinischen Themen beim Verfasser

Dr. med. Georg Gallenkemper

Facharzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Arbeitsmedizin und Facharzt für Dermatologie

Zusatzbezeichnung Allergologie, Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin und Zusatzbezeichnung Phlebologie

Ermächtigung Strahlenschutz LIA NRW

Bürger von Wesel - Lippedorf

Mitglied NABU Wesel und der Initiative Schutz des Lippemündungsraums

 

 

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